Wenn Marken Medien publizieren

Durch den Ausbau markeneigener Channels sowie durch maßgeschneiderte Print- und Online-Magazine können Unternehmen jetzt noch viel gezielter und direkter mit ihren Kunden kommunizieren.


Die Beziehung zum Kunden ist heute für jedes Unternehmen eine existenzielle Frage. Tatsache ist, dass sich selbst weltbekannte Marken permanent weiterentwickeln und in die vielfältigen Lebenswelten ihrer Kunden eintauchen müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Immer mehr Unternehmen auf der ganzen Welt haben die Zeichen der Zeit erkannt und finanzieren lieber eigene innovative Projekte, die bei geringerem Budget eine höhere Reichweite erzielen, als bei klassischen Medien Anzeigen zu buchen. Der Schwerpunkt liegt häufig auf dem Ausbau markeneigener Channels (Blog, Facebook, Twitter, Apps etc.), wodurch das Brand-Building und die Beziehung zwischen dem Kunden und der Marke gestärkt werden soll. Frei nach dem Motto:Warum noch eine teure Anzeige aufgeben, wenn Facebook- oder YouTube-Channels kostenlos mit Inhalten bespielt werden können?“

Immer ein Schritt nach dem anderen



Doch bis jetzt gibt es noch keine globale Marke, die es wirklich geschafft hat, als “echtes” journalistisches Angebot mit den klassischen Nachrichtenportalen zu konkurrieren. Um den exklusiven Content der Marke interessant und wertvoll für die immer anspruchsvoller werdenden Kunden zu machen, braucht es heute mehr denn je erfahrene Journalisten und Blogger. Denn schließlich ist das nächste – spannendere! – Internetangebot immer nur einen Klick entfernt. Viele große Unternehmen investieren deshalb auch in eigene Print- und Online-Magazine, um ihre Marke dem Kunden näherzubringen. Ob sich dieser Trend soweit durchsetzt, dass Marken in Zukunft auch zu journalistischen Medien werden, bleibt jedoch mit großer Spannung abzuwarten.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>